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wortbrot & fischgesang

Mit Mateng Pollkläsener, Wolfgang Suchner, Hans König

Ja, es gab eine Zeit, da Worte die Dinge erschufen und untrennbar mit ihnen verbunden waren. Doch spätestens nach Babel, dem 2. Sündenfall, verloren die Worte die Bezie-hungen zu den Dingen, die ihnen immer wieder ausrissen oder verendeten, ohne dass die Worte ihnen folgen konnten. Eine falsche Welt entstand. Eine Welt, die den Traum ignoriert, den Zufall, das Gefühl und den Widerspruch. Eine Welt, die mit krankhafter Manie alles zu durch-dringen sucht und die Imagination zu einem „das darfst Du nicht denken“ herabmindert. Doch sei’s drum:
Hilfe naht!

Mateng Pollkläsener, Hans König und Wolfgang Suchner, Brüder im surrealistischen Geiste, stellen die Welt für knappe zwei Stunden wieder auf die Füße. In der neuen Produktion der drei Schauspieler und Multi-Instrumentalisten geschehen Dinge, für die es keine Worte gibt.

Wortbrot & Fischgesang feiert das Gespräch, das die Sprechenden in halluzinogene Traum--landschaften entführt, wo diese sich verwirren und erst wieder herauskommen, als eine neue Sprache gefunden ist: Sie stoßen auf "Gottes letzten Grund" im Rachen eines Raubtieres und entdecken Buddhas Bude in Harvestehude. Zwischen den surrealen Bild- und Tonkontras-ten lacht sich das Publikum um die Besinnung und es dringt zu Tage, was bis dato unsagbar, aber umso mehr zu fühlen war:
In den Aktionen, Musik-stücken und Szenen vermittelt sich das tiefe Verständnis, dass im näselnden Keuchen eines gefallenden Platzhirschen mehr Klarheit und Sentimentalität liegen, als in allen Bibliotheken unserer Welt. Wortbrot & Fischgesang ist Erkenntnistheorie und Rock’n Roll, es ist großes Theater und ein Pfund Zwiebeln. Es schenkt unvergessliche Bilder, Lieder und goldene Tage. Endlich!

Die Presse
„Wenn mit den Mitteln der Sprache vor ihrem endgültigen Versagen noch ein letztes Wort über das Theatre du Pain gesagt werden darf, dann kann es nur eines geben: Großartig!“
Joachim F. Tornau/Göttinger Tageblatt
„Man sollte weinen, aber man lacht, lacht bis zu Tränen. Es ist eine wahre Katharsis, eine das Gemüt reinigende Erschütterung, die das Publikum ergreift. (...) Wie denn nur würdigt man ein Kunstereignis solchen Ausmaßes? Was kann man mit der eigenen armseligen Sprache erfassen von der unerhörten Inbrunst des Vortrags?“ Vlothoer Anzeiger
„Die Bühne als Kreißsaal mit der Geburt eines Wortbildungsorgans – wo kann man das sonst erleben, wenn nicht bei den drei Bremer Sinn-Piraten?“ Weserkurier


kontakt

Theatre du Pain
c/o Hans König
Graf-Haeseler-Str.101
28205 Bremen
+49 (0)421. 44 55 54 tel/fax
+49 (0)177. 4 08 52 66
theatredupain@gmx.de
www.theatredupain.de


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